Man darf annehmen, dass unter Wohlbefinden im höheren Alter jeder Mensch für sich persönlich etwas anderes versteht. Für die meisten Senioren steht höchstwahrscheinlich eine gute  Gesundheit an oberster Stelle. Unsere Lebensqualität sollte aber den ganzen Menschen umfassen. Das bedeutet, dass nicht nur das körperliche Wohlbefinden, inklusive Verdauungsorgane, sondern auch die geistige Gesundheit,  unsere "geistige Nahrung" noch wichtiger geworden ist. Auch der Kontakt mit Menschen aus der eigenen Familie und der näheren Umgebung sind ebenfalls Teil dieses umfassenden Wohlbefindens. Berücksichtigen Sie, dass auch Gemeinschaft und Umfeld ebenfalls in Ihre Überlegungen einbezogen werden.
Kontakte im gleichen Alter
Ohne Zweifel leisten auch Kontakte mit Leuten in etwa dem
gleichen Alter einen wesentlichen Beitrag zu unserem  Wohlbefinden, weil man oft eine gemeinsame 'Geschichte' hat, sei es in der Jugend, im Berufsleben oder weil man früher gemeinsam unter gleichen oder ähnlichen Umständen sein Leben lebte.
 
Ein gutes Beispiel: Im tiefen Rentenalter werden noch immer mit Stolz und viel Gelächter Erinnerungen an die RS oder sogar den Aktivdienst ausgetauscht. Das war aber vor mehr als 60 oder gar über 70 Jahren!
 
Zufriedenheit und Wohlbefinden des einzelnen Menschen sind unter anderem auch abhängig von seinem sozialen, gesellschaftlichen Umfeld. Was das für uns alle bedeutet können Sie bei reife.ch nachlesen in der zwar bereits älteren, aber interessanten, und der neueren Zusammenfassung einer Studie darüber.

Eigenes Wohlbefinden fördern


4 Beispiele für den Alltag
 
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Wahrscheinlich gibt es kaum einen Menschen, der nicht auch im Alter sich rundum wohl fühlen möchte und der gesund, körperlich so gut wie möglich in Form und damit den Ansprüchen des Alltags gewachsen sein will.

Ohne eigenes Dazutun geht da aber fast gar nichts.
 
Was hätten Sie denn gerade jetzt am liebsten?
Was möchten Sie denn gerne tun?
Wenn ich könnte wie ich möchte, ja dann........

 
Was würden Sie für sich und Ihr eigenes,
momentanes Wohlbefinden gerade jetzt tun wollen?
Wenn Sie so einfach könnten?
Ein paar Ideen dazu finden Sie sicher bei
näherem Überlegen und beim Betrachten der Navigationsthemen
 
und
speziell für Männer:
https://gepflegte-maenner.com
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Wozu all diese Informationen?
Wenn man krank ist oder ein Gebrechen den Alltag belastet, kann niemandem wohl sein. Deshalb und gerade weil gute Gesundheit einen so hohen Stellenwert einnimmt wenn man älter wird, wurden all die Informationen und Empfehlungen zusammengetragen.
 
Schauen Sie nach auf der Themenseite zur
Ziel ist es, die eigene Gesundheit möglichst lange und so gut wie möglich zu erhalten. Das ist Teil einer hohen Lebensqualität.
 
Ein kleiner, aber bezeichnender Aufsatz wurde kürzlich ins Internet gestellt: "Körperliches Wohlbefinden beginnt bei den Füssen".
Wirklich? Denken Sie mal an Ihre eigenen Füsse.
Dauernd kalte Füsse zum Beispiel sind unangenehm und beeinträchtigen das Wohlbefinden des ganzen Menschen. Ein anderes Beispiel sind Füsse, die in enge, unbequeme Schuhe eingezwängt werden, sind unserem Wohlbefinden gar nicht förderlich. Seniorinnen, die von einem Halux geplagt werden, können ein trauriges Lied davon singen, wie solche Füsse das Wohlbefinden belasten. Achten Sie also vor allem darauf, dass es den Füssen wohl ist und Sie sind Ihrem umfassenden Wohlbefinden ein schönes Stück näher.
Auch aktives Erleben gehört zum Wohlbefinden. Die Hinweise auf der Themenseite                         Wohlbefinden aufzeigen an die man vorher vielleicht nicht gedacht hat.
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4 Beispiele für den Alltag als erster Denkanstoss


Beispiel 1: Wenn es die äusseren Umstände es wieder erlauben, könnten Sie sich eine professionelle, klassische Massage gönnen; vor allem, wenn die Bein- und Rückenmuskeln mehr Schmerzen verursachen als sie Kraft geben. Solche Massagen halten sich meistens im finanziellen Rahmen von CHF 60.- bis 120.-
Nicht nur Senioren fördern damit die eigene Lebensqualität. Dies gilt für alle Betagte sowie jüngere Alte!
 
Beispiel 2: Nehmen Sie ab und zu ein Bad in behaglich warmem  - aber nicht heissem - Wasser mit wohlriechenden Zusätzen. Etwa 15 bis 20 Minuten würden wohl reichen. Dies entspannt nicht nur müde Glieder sondern befreit vor allem auch von Gedanken, die manchmal wie ein Formel 1 Autorennen zigmal rund um das gleiche, belastende Thema kreisen. Eine Massage oder ein warmes Bad sind hilfreich zum Stress abbauen.
Wer über keine Badwanne verfügt, macht das Gleiche unter einer warmen Dusche!
 
Beispiel 3: Auch als Nichtschwimmer unbeschwert plantschen im herrlich warmen Thermalwasser in einer eher ungewohnten, nicht alltäglichen Umgebung, in der man sich jedoch ohne Scheu körperlich und geistig etwas verhätscheln darf.
Der Link auf
Wellness informiert über WO und WIE sich dazu geeignete Bäder befinden.
 
Beispiel 4: Sich in den eigenen, vertrauten vier Wänden in aller Ruhe allein oder von einem Partner mit Produkten einer einfachen Aromatherapie und zusätzlicher Körperpflege verwöhnen lassen. Eine Massage von Beinen, Rücken und Armen auch von einem Amateur-Therapeuten wirkt kleine Wunder.
 
Klar sind das lediglich ein paar
Denkanstösse. Die Liste ist auf keinen Fall abschliessend.
Sie wissen höchstwahrscheinlich selber am besten, wie und womit Sie das eigene, subjektiv empfundene Wohlbefinden erhalten oder noch fördern möchten. Dennoch:
Schauen Sie sich trotzdem die willkürlich ausgesuchten Vorschläge und Informationen auf der blauen Navigation links auf dieser Webseite an.  Studieren Sie diese Ideen in Ruhe und überlegen dann, womit Sie beginnen möchten, um Ihr persönliches Wohlbefinden auch im fortgeschrittenen Alter gezielt zu fördern.
Zugegeben auch, solche Beispiele sind - je nach Gesundheit und Umgebung - nicht immer einfach und voll umfänglich umzusetzen.
Gemeinschaft
 
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Entschlacken; ja oder nein?
Jedes Lebewesen, ob Mensch oder Tier, ist auf möglichst einwandfrei funktionierende Verdauungsorgane angewiesen. Meistens werden wir darauf aber erst aufmerksam, wenn dieses komplexe System eben nicht mehr so einwandfrei läuft. Wir erkennen dann,  dass nicht alles was wir im Laufe der Monate zu uns nehmen, unserem Organismus- und vor allem nicht unseren Verdauungsorganen - echt bekömmlich ist. Ein oder zwei Mal im Jahr - meistens im Frühjahr - entsteht dann bei nicht wenigen Leuten der Wunsch nach Entschlacken oder gar einer Diät. Solche Überlegungen gehören sicher auch zum Thema Wohlbefinden fördern. Und das sprechen wir jetzt an.
Eine Gretchenfrage für Senioren
Es lässt sich kaum vermeiden, dass auch wir Senioren uns ab und zu die Gretchenfrage stellen:
Was war gut und was war eben nicht so gut für unseren Bauch. Ist Entschlacken für unseren Organismus notwendig?
 
Die Antwort auf diese Frage deckt das ganze Spektrum ab angefangen von einem Artikel in der
Süddeutschen Zeitung "Der Darm ist kein Ofenrohr" mit
7 Gründen dagegen:
1. Mythos Entgiften
2. Es gibt keine Schlacken im Körper
3. Kein Nutzen ist nachgewiesen
4. Eine Fastenkur taugt nicht zum Abnehmen
5. Die Anwendungen können gefährlich sein
6. gewisse Anbieter greifen in die Trickkiste
7. Die Kuren entschlacken vor allem Ihren Geldbeutel
 
Wir lesen:
'Der überwiegende Teil der Verfahren wird von der Medizin nicht anerkannt, da sich die angenommenen Wirkungsweisen nicht nachweisen lassen und bisher auch keine Belege der Wirksamkeit gefunden werden konnten'
 
Wir lesen auch das Gegenteil:
Empfohlen zur Förderung der Entschlackung und zum Thema Ernährungsmedizin
im Fachkurhaus
Seeblick-Berlingen mit einer Erholungsphase für den Stoffwechsel, mit dem Ziel, dem Stoffwechsel Erholung zu gönnen und ihn anschliessend dauerhaft zu entlasten.
 
Ob und Wie und wann und wie stark und wie lange entschlacken sind nicht zu unterschätzende Fragen, die nicht leicht zu beantworten sind. Eine vorher gehende Aussprache mit Ihrem Arzt ist dringend zu empfehlen. Ob wir lediglich im Frühling mit ein paar Produkten für den Hausgebrauch unseren Körper 'entschlacken' wollen oder ob eine ganze Kur angebracht ist, sollten Sie mit ihrem Hausarzt gemeinsam entscheiden.
 
Deshalb unsere Empfehlung: Entschlacken im Alter mit Vorsicht angehen.

Wohlbefinden im Bauch fördern!

Info zu Pro und Contra
Überall gibt es Pro und Contra. Wir lesen zum Beispiel:
Als vielfach bewährtes Hausmittel verwenden viele Chinesen Speiseessig (Reisessig) zur sogenannten Entgiftung und zur Förderung des Stoffwechsels der Leber.
 
Essig enthält: Essigsäure, Milchsäure, Amonsäuren, Apfelsäure, Bernsteinsäure.

Diese Stoffe regen das Nervensystem des Grosshirns dahingehend an,
dass in den Verdauungsorganen mehr Verdauungssäfte produziert werden.
Das soll helfen überschüssige Fette im Körper abzubauen, diese in Energie umzuwandeln und zu verbrennen.
 
Informieren Sie sich darüber bei Sprechzimmer.ch
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Aktualisiert am: 08.10.2021
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