4 Beispiele um Ihr eigenes Wohlbefinden im Alter gezielt zu fördern

was vielleicht nur in Grenzen erfüllbar, aber dennoch möglich ist.
Zugegeben, solche Beispiele sind - wenn auch je nach Gesundheit und Umgebung - nicht
immer ganz einfach realisierbar, aber trotzdem meistens machbar.
 
Beispiel 1: Eine professionelle, klassische Massage; vor allem, wenn die Bein- und Rückenmuskeln
mehr Schmerzen verursachen als sie Kraft geben
 
Beispiel 2: Ein Bad in behaglich warmem  - aber nicht heissem - Wasser mit wohlriechenden Zusätzen entspannt nicht nur müde Glieder sondern befreit vor allem auch Gedanken, die manchmal wie ein Formel 1 Autorennen zigmal rund um das gleiche, belastende Thema kreisen
 
Beispiel 3: Unbeschwert plantschen im herrlich warmen Thermalwasser in einer eher ungewohnten Umgebung, in der man sich ohne Scheu körperlich und geistig etwas verhätscheln darf.
Der Link auf
Thermalbad oder auf Wellness informiert über WO und WIE
 
Beispiel 4: Sich in den eigenen, vertrauten vier Wänden in aller Ruhe allein oder vom Partner mit einer einfachen Aromatherapie und zusätzlicher Körperpflege verwöhnen lassen
 
Das sind wie gesagt nur ein paar Beispiele.
Was könnte denn Ihrem eigenen, persönlichen Wohlbefinden guttun?
Schauen Sie sich die sorgfältig ausgesuchten Vorschlägen und Informationen auf der blauen Navigation links an.
Studieren Sie diese Ideen in Ruhe und überlegen dann
womit Sie beginnen möchten, um Ihr persönliches Wohlbefinden zu steigern
Unter Wohlbefinden im höheren und hohen Alter

versteht wahrscheinlich jeder Mensch für sich persönlich etwas anderes.
Für die meisten Menschen steht gute
Gesundheit - und damit ist auch die geistige Gesundheit gemeint - an oberster Stelle. Dennoch ist es anzunehmen, dass unser Wohlbefinden eigentlich doch den ganzen Menschen umfassen sollte. Das heisst, dass sowohl Körper und Geist - und auch gutes, gesundes Essen geniessen - sowie der Kontakt mit den Menschen in der näheren Mitwelt noch wichtiger geworden sind.
Sicherheit in der
Gemeinschaft muss ebenfalls in die Überlegungen einbezogen werden.
Empfehlungen
Ohne Zweifel leisten Kontakte mit Gleichaltrigen einen wesentlichen Beitrag zum Wohlbefinden im Alter, weil man oft eine gemeinsame 'Geschichte' hat, sei es in der Jugend, im Berufsleben oder weil man gemeinsam unter gleichen oder ähnlichen Umständen sein Leben lebte.
 
Ein gutes Beispiel: Im tiefen Rentenalter werden noch immer mit Stolz und viel Gelächter Erinnerungen an die RS oder sogar den Aktivdienst ausgetauscht. Das war aber vor mehr als 60 oder gar über 70 Jahren!
 
Zufriedenheit und Wohlbefinden des einzelnen Menschen sind unter anderem auch abhängig von seinem sozialen, gesellschaftlichen Umfeld. Was das für uns alle bedeutet können Sie bei reife.ch nachlesen in der zwar bereits älteren, aber interessanten, und der neueren Zusammenfassung einer Studie darüber

Wohlbefinden können wir
auch im Alter gezielt fördern

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Hinweise
Wahrscheinlich gibt es kaum einen Menschen, der nicht auch im Alter sich rundum wohl fühlen möchte und gesund, körperlich recht gut in Form und den Ansprüchen des Alltags gewachsen sein will.

Ohne eigenes Dazutun geht da aber fast gar nichts.
 
Was hätten Sie denn gerade jetzt am liebsten?
Was möchten Sie denn gerne tun?
Wenn ich könnte wie ich möchte, ja dann........  
 
Was würden Sie für sich und Ihr eigenes,
momentanes Wohlbefinden gerade jetzt tun wollen?
Wenn Sie so einfach könnten?
 
Ein paar Ideen dazu finden Sie sicher beim näher überlegen
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Für die meisten Senioren hat gute Gesundheit oberste Priorität beim Wohlbefinden. Wenn man krank ist oder mit Gebrechen belastet ist, ist niemandem wirklich wohl. All die Informationen und Empfehlungen und Massnahmen auf der Webseiten-Navigation
 
 
dienen deshalb letztendlich nur dem Erhalten unserer Gesundheit und damit einer hohen Lebensqualität
 
Kürzlich gelesen: Körperliches Wohlbefinden beginnt bei den Füssen. Wirklich! Denken Sie mal an Ihre eigenen Füsse.
Beispiel: Dauernd kalte Füsse sind unangenehm und beeinträchtigen das Wohlbefinden des ganzen Menschen.
Auch Füsse, eingezwängt in enge, unbequeme Schuhe sind unserem Wohlbefinden gar nicht förderlich. Seniorinnen, die von einem Halux geplagt werden, können ein trauriges Lied davon singen, wie solche Füsse das Wohlbefinden belasten.
Achten Sie also vor allem darauf, dass es den Füssen wohl ist und Sie sind Ihrem ganzen Wohlbefinden ein schönes Stück näher.
 
Auch aktives Erleben gehört zum Wohlbefinden. Schauen Sie bei den Informationen auf den Seiten
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Surfen im Internet' oder bei 'Städte-Reisen' vorbei was für Ideen sich da anbieten an die man vorher vielleicht nicht gedacht hat.
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Aktualisiert am: 22.04.2018
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