Die Sorge um ein nachlassendes Gedächtnis
Eine grosse Sorge vieler Frauen und Männer, wenn nicht die grösste Sorge nach dem 70sten Geburtstag ist, dass das Gedächtnis merklich nachlässt. Auch wenn man sich eingesteht, dass ein Gedächtnis wie mit 30 nicht mehr möglich ist, bereitet das Vergessen von Namen, Zahlen, Terminen usw. doch etliche Bedenken. So haben auch Sie sich sicher schon gefragt:
Warum eigentlich lässt das Gedächtnis im Alter nach?
Training Tipp 1
Um sich beispielsweise Namen von Personen besser merken zu können bedienen wir uns eines einfachen Tricks. Wir bauen uns sogenannte "Eselsbrücken" in Form einer Kombination des Namens mit einem Bild oder Geruch oder Empfindung.
 
Zum Gesicht von Frau Müller stellen wir uns zum Beispiel vor, wie sie einen schweren Müllstein um den Hals hängen hat. Oder Herr "Fischer" hat ein Gesicht und grosse Augen wie ein riesiger Fisch; oder der Herr mit dem Namen "Seeglass" schüttet den ganzen Wein-See in sein Glas; usw.
 
Solche Eselsbrücken dürfen, ja sollten, ruhig überzeichnet, skuril, leicht verrückt sein. Sie bleiben dadurch besser im Gedächtnis haften und sind ja nur für uns allein bestimmt und dienen nur unserem eigenen Erinnerungsvermögen
 
Auch mit SiebzigPlus ist unser Gehirn noch unglaublich flexibel, anpassungsfähig und lernfähig. Wir lernen zwar langsamer und anders als früher.
Aber, wir haben auch ein reiches Wissen und viele wertvolle
Erfahrungen angesammelt. Nutzen wir dieses Potential doch vermehrt, um spielend geistig voll in Form zu bleiben.
 
 
Es gibt eine Menge Spiele für Senioren, welche gezielt als
Gehirntraining konzipiert wurden. Anderseits auch viele Spiele die einfach nur Spass machen und dennoch unser Gedächtnis ganz schön fordern und somit auch fördern.
Es ist ein Spiele spielen - man lernt "spielend"!
siehe Webseite
Spiele sind wirksames Gehirntraining
Was ist für Sie von Interesse ist und was macht Ihnen Spass?
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Gedächtnistraining Gehirndarstellung
Training Tipp 2
Befolgen Sie diese weiteren, sehr einfachen, aber nützlichen Tipps um Ihren persönlichen Arbeitsspeicher, sprich das eigene gute Gedächtnis, wirksam zu trainieren.
 
Surfen Sie im Internet im Meer der Millionen Webseiten und suchen Sie nach den Informationen und Veröffentlichungen, die Sie momentan gerade interessieren.
Die Kehrseite dieses Vorgehens ist, dass wir uns diese so erlangten Informationen schlechter merken, weil wir automa- tisch davon ausgehen, dass wir sie ja schnell und ohne Mühe einfach online wieder finden können.
 
Noch besser sind kreative Tätigkeiten wie Malen, Musikmachen, Basteln, usw.
Und vergessen Sie nicht Ihre sozialen Kontakte zu pflegen; auch ein Gespräch während einem Spaziergang oder beim Kaffee halten Ihre Gehirnzellen auf Trab.
 
Noch etwas ganz Wichtiges: Lesen Sie Witze! Warum das sagt Ihnen "12.Nie ohne Humor" auf der Webseite gesundheit.de Nicht nur werden Ihre Gehirnzellen intensiv angeregt um die Pointe schnell zu erfassen, sondern auch das Lachen tut gut.
Training Tipp3
Man kann sich auch helfen lassen!
Um dem Nachlassen der eigenen Gedächtnisleistung nachhaltig entgegen zu wirken, wird empfohlen sich zudem ernsthaft zu überlegen, wenn möglich an einem Seminar zum Gehirntraining teilzunehmen;
 
zum Beispiel bei NEURONALFIT.ch
Informieren Sie sich bei über die Seminarinhalte,

siehe Nützliche Links
kognitive Funktionen sind essentiel
Beim Kurzzeit-Gedächtnis handelt es sich wie gesagt um einen eigentlichen Arbeitsspeicher, der vom Gehirn ohne unser Zutun regelmässig gelöscht wird - wie beim Computer. Nur, dass wir im Gegensatz zum Computer den Trigger für diesen Lösch-vorgang nicht zuerst vorprogrammieren müssen.
 
Nur wenn dieser Arbeitsspeicher gut funktioniert - also das was man ein gutes Gedächtnis nennt - können Sinneseindrücke vernetzt und korrekt in das Langzeitgedächtnis übernommen werden wobei wir auch hier keine Programmierung vornehmen müssen. Unser Gehirn macht das in eigener Regie!
 
Das Kurzzeit-Gedächtnis, also das Erinnerungsvermögen, ist nicht bei jedem Menschen gleich gut. Und dass die Hirnleistung im Alter abnimmt darf uns auch nicht allzusehr beunruhigen. Es sind nicht nur Worte und Namen, die uns manchmal einfach nicht in den Sinn kommen wollen.
Weil auch Farben und Gerüche sich in unserem Gedächtnis einprägen, meist zusammen mit Situationen und Begegnungen mit anderen Menschen, fällt uns oft genau mit Hilfe dieser Zusatzinformationen ein, was im direkten Anlauf zur gesuchten Information nicht mehr immer gelingt.
 
Lesen Sie weiter führende Informationen dazu auf den Arbeitsblättern von stangl-taller.at weiter unten auf
Nützliche Links
 
Im Verlauf unserer langen Lebensjahre haben wir Hunderte Millionen an Sinneseindrücken aufgenommen und einen
grossen Teil davon im Langzeit-Gedächtnis gespeichert.
Was für eine super Leistung.
Der beste Mega-Computer sieht daneben recht bescheiden aus
Nützliche Links zu
Werner Stangl's Arbeitsblätter informativer GedächtnisTest;
 
Tipps und Übungen gegen die Vergesslichkeit auf
gesundheit.de
 
Informieren Sie sich bei über Seminarinhalte bei
neuronalfit.ch
 
120 kostenlose Ü
bungen zum Gedächtnistraining mit Senioren
Webseite: mal-alt-werden.de
 
Merkfähigkeit üb
en Webseite: neuronation.com
 
10 wirksame Gehirnjogging-Übungen
Webseite: zeitblüten.com
Haben Sie gewusst?
dass auch der regelmässige Konsum von Erdbeeren, Blaubeeren, Brombeeren, Fisch und Turmeric das Nachlassen von Gedächtnis und Abnehmen der Gehirnleistung im Alter verlangsamen kann?
Für alle Teeliebhaber und Teetrinker
stehen spezielle Informationen bereit, wie
auch verschiedene Sorten Tee - vor allem grüner Tee - dazu beitragen kann, dass Senioren ein
gutes Gedächtnis bewahren können.
 
Lesen Sie mehr darüber auf unserer Webseite
 
Tee optimal zubereiten
Falls Sie Anleitungen und Bücher suchen
zu einem Gedächtnistraining
ohne Seminare und Lehrer
werden Sie auf der Suchseite von
Google oder Bing oder Firefox

sicher fündig mit dem Suchbegriff Gedächtnistraining
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gesund und aktiv  -  auch mit SiebzigPlus!

Warum lässt mein Gedächtnis im Alter nach?


Dazu gibt es viele Gründe, vernachlässigbare und schwerwiegende. Ein sehr oft vorkommender Grund ist die Tatsache, dass Menschen, die im Verlaufe der Lebensjahre ihre Hirnwindungen nur wenig brauchen, immer mehr Mühe haben werden eine gute Gedächtnisleistung zu erbringen. Man kann das mit einer Maschine vergleichen, die wenig gebraucht wird und an den Gleitstellen und Reibungspunkten nur selten gewartet, sprich geschmiert wird. Während den Jahren im regelmässigen Arbeitsalltag muss jedes Gehirn ein gewisses Mass an Leistung erbringen. Nach der Pensionierung ist dieser "Zwang" nicht mehr gegeben. Leider wird von nicht wenigen Senioren keine "Ersatzleistung" gesucht und gefordert. Dann sind wir sehr schnell bei der Maschine die nicht eingesetzt wird und langsam vor sich hin rostet.
Sie wissen und kennen es: Wer rastet der rostet. Nicht nur einer der schnell zitierten Sprüche sondern eben auch Wirklichkeit bei unserem Gedächtnis.
 
Alles nur Altersbedingt?
Ein weiterer Grund ist der, dass wir ja immer wieder gesagt bekommen: Im Alter sei unsere Gedächtnisleistung eben viel geringer. Also, unser Gedächtnis lasse ganz automatisch halt altersbedingt nach. Hinter diese 'Feststellung' darf man aber schon ein grosses Fragezeichen setzen. Nun, automatisch ist der ganze Prozess sicher nicht. Dies beweisen ja die Ergebnisse der laufend durchgeführten Studien und Befragungen über den bewussten, pro-aktiven "Gebrauch" unseres Denkapparates zur Genüge.
 
Die etwas überraschende Erkenntnis, dass Menschen, die an den Automatismus glauben oder sogar davon überzeugt sind, dass Ihre Gedächtnisleistung schlechter werde je älter sie werden, erfahren in vielen Fällen dies auch tatsächlich im Alltag. Wenn man also daran glaubt dann ist es auch so! Und je mehr man das gesagt oder gar vorgeworfen bekommt, desto mehr wird diese negative Klischeevorstellung verstärkt.
Das Gegenteil bringt den Erfolg
Man hat in mehreren Studien festgestellt, dass im Vergleich Senioren, welche nicht an diese negative Spirale vom älter werden und deshalb abnehmenden Gedächtnis glauben - sondern im Gegenteil ihr Gedächtnis aktiv trainieren - wesentlich bessere Gedächtnisleistungen erbringen. Es sei denn, dass medizinische Gründe, Erkrankungen im Hirnbereich nicht ausgeschlossen werden können. Diese Sicht auf die Entwicklung des Gedächtnisses und dem Älterwerden ist doch echt positiv. Wenn man erleben kann, dass die eigenen, positiven oder negativen Klischees, einen Einfluss auf die Leistung des eigenen Denkvermögens haben, dann sollte man doch wirklich besser heute als morgen mit einem Gedächtnistraining, einem Gehirntraining beginnen. Wir haben es also selber in der Hand etwas zu verbessern.
 
Gedächtnisstörungen oder ernste Erkrankungen?
Wirkliche Gedächtnisstörungen können anderseits sehr wohl auf eine Erkrankung, z.B. auf eine beginnende Alzheimererkrankung deuten. Deshalb, im Zweifelsfall unbedingt und sehr rasch zum Arzt. Vorübergehende Gedächtnisschwächen haben meist weniger gravierende Gründe wie etwa, zu wenig Schlaf, zusätzlicher Stress, psychische Belastung, lange viel Lärm ausgesetzt, erhöhter Zeitdruck, usw. Sobald erkannt, kann man ja auch etwas dagegen unternehmen und an die oben beschriebenen negativen Klischees denken.
 
Sicher gibt es noch viele weitere Gründe, weshalb das Gedächtnis nicht mehr so gut funktioniert, wie in jungen Jahren. Reden Sie auch mit Ihrem Arzt darüber. Auf jeden Fall kann Jeder und Jede - auch Sie - hier und heute etwas tun für ein gutes Gedächtnis.
Lesen Sie Training Tip 1

Um was geht es hier konkret?

Welcher Senior, welche Seniorin möchte nicht möglichst lange und weitgehend selbstbestimmt das Leben geniessen können? Dazu braucht es unter Anderem nicht nur eine gute Gesundheit sondern auch ein gutes Gedächtnis. Es geht hier in erster Linie um das Kurzzeitgedächtnis - also den eigentlichen Arbeitsspeicher in unserem Gehirn. Nur wenige über die Sinnesorgane gesammelte Daten landen im Langzeitgedächtnis.
 
Wer kennt das nicht? Ab und zu hat jeder von uns - unabhängig vom Lebensalter - ein wenig oder gar grosse Mühe sich zu konzentrieren. Als Folge davon vergisst man dies und jenes oder bringt Termine durcheinander. Doch das ist noch kein Grund zur Aufregung. Das ist vielmehr ein Signal das wir ernst nehmen sollten. Es ist ein Signal für Leute im Seniorenalter, dass für den Erhalt der eigenen Gedächtnisleistung jetzt aktiv etwas unternommen werden muss. Wie kann man im fortgeschrittenen Alter selber dazu beitragen das Niveau der persönlichen Gedächtnisleistung aus den Altersjahren 40 und 50 in die Zeit von SiebzigPlus hinüber zu retten? Je nach Leistungsziel ist dies recht schwierig und gleichzeitig im Grunde genommen doch eigentlich einfach.
 
Unser Vorschlag:
- Machen Sie jetzt gratis mit Werner Stangl's Arbeitsblätter einen informativen
GedächtnisTest; scrollen Sie
auf Nützliche Links weiter unten;

 
- Beginnen Sie täglich ein paar praktische Übungen durchzuführen. Die Beschreibungen der Übungen finden Sie gleich auf Training Tipp 1, Tipp 2 und Tipp 3 sowie auf dieser Seite weiter unten bei "Nützliche Links";
 
- Für weitere Hinweise und Empfehlungen klicken Sie auf unsere Seite
wirksames Gehirntraining im Alter und holen sich weitere Vorschläge und Tipps für Ihr eigenes, gutes Gedächtnis. Aber, dranbleiben!
Frage:
Weshalb ist ein gutes Gedächtnis im Alter, nicht nur
für "junge" Senioren und Seniorinnen
von ausschlaggebendem Nutzen?
 
 
Antwort:
Weil wir mit einem guten Gedächtnis eine der grundlegenden Voraussetzungen schaffen damit wir mit hoher Lebensqualität noch viele Jahre weitgehend eigenständig leben und unabhängig bleiben können!
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Impressum / Kontakt / Haftungsausschluss
 
Aktualisiert am: 02.09.2022
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Gutes Gedächtnis im Alter bewahren
So schaffen Sie das

Was kann unterstützend wirken?
Körperlich einigermassen fit bleiben wir bekanntlich nur mit regelmässig Bewegung, mit etwas Training. Und genauso ist es mit unserem Gehirn. Ohne Training - genauer ohne Gedächtnistraining im Alter  - lässt die Leistungsfähigkeit des Gehirns in den Jahren nach 70 oder 75 unangenehm rasch nach.
Sie wissen es. Jedes Training verlangt ein bisschen Anstrengung. Ein
Gedächtnistraining und Gehirntraining für Senioren sollte man in den Alltag einbauen, dann wird es schnell zur Gewohnheit und wird nicht mehr als Anstrengung empfunden. Aber, manche ältere Menschen sind dazu - erlauben Sie den Ausdruck - gelinde gesagt leider zu faul.
Doch auch mit der richtigen Ernährung können wir die Gedächtnisleistung fördern, ganz zu schweigen von der günstigen Wirkung durch
Grünen Tee und ausgesuchten Kräutern. Doch das ist ja schon eher Genuss und ist wirklich nicht anstrengend, aber sehr hilfreich. Blättern Sie auch durch den Werbebanner vom feelgood-shop weiter oben auf dieser Seite und informieren Sie sich, was an Nahrungsergänzungen Ihrem Gedächtnistraining förderlich ist.
Eine neue Studie hat gezeigt, dass regelmässiger Verzehr von Cranberries das episodische Gedächtnis (das ist ein Teil des Langzeitgedächtnisses) sowie die neuronalen Funktionen verbessern kann. Zudem ging der Verzehr von Cranberries mit einem tieferen Cholesterinspiegel einher. Ähnliche Ergebnisse wurden schon bei Heidelbeeren gefunden. Die Beeren enthalten Anthocyanin, welcher zu den Antioxidantien gehört und somit die Wirkung freier Radikale abschwächen und damit Zellschäden entgegenwirken kann.
Versuchen Sie, täglich
eine Beerensorte zu essen, um Ihr Gedächtnis und Ihre Hirngesundheit zu unterstützen. Auch in getrockneter oder gefrorener Form entfalten Sie Ihre Wirkung.
Quelle:
hirncoach.ch
Beeren
Mit regelmässigem Gehirntraining lässt sich
vieles verbessern, denn
Hohe Lebensqualität ist unser Ziel
Lesen Sie dazu den interessanten Artikel
auf der Webseite von 50plus:
Gehirntraining - Ein Segen für Alle