Alter Mann hat vergessen was er wollte
Ein gutes Gedächtnis, also unser Erinnerungsvermögen ist nicht bei allen Menschen gleich gut. Und dass die Hirnleistung im Alter abnimmt darf uns auch nicht in starke Aufregung versetzen. Es sind ja nicht nur Worte und Namen, die uns manchmal einfach nicht in den Sinn kommen wollen. Auch Farben und Gerüche prägen sich in unserem Gedächtnis ein, meist zusammen mit Situationen und Begegnungen mit anderen Menschen. Und mit Hilfe dieser Zusatzinformationen fällt uns oft ein, was im direkten Anlauf zur gesuchten Information nicht immer gelingt.
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Wie sich Senioren
ein gutes Gedächtnis bewahren

Gedächtnistraining Gehirndarstellung
Befolgen Sie einen weiteren, sehr einfachen, aber nützlichen Tipp um Ihr
gutes Gedächtnis
wirksam zu trainieren
falls Sie ab und zu
im Internet unterwegs sind:
 
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Auch das ist ein ausgezeichnetes
Gehirntraining
für Senioren und Seniorinnen
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Wohlbefinden
Um dem Nachlassen der Gedächtnisleistung nachhaltig entgegen zu wirken, sollten Senioren und Seniorinnen sich ernsthaft überlegen wenn möglich an einem Seminar zum Gehirntraining teilzunehmen;
zum Beispiel bei NEURONALFIT
Informieren Sie sich dazu auf der Webseite von
www.neuronalfit.ch
Beim Kurzzeit-Gedächtnis handelt es sich um einen eigentlichen Arbeitsspeicher, der vom Gehirn ohne unser bewusstes Zutun regelmässig gelöscht wird - wie beim Computer.
Nur wenn dieser Arbeitsspeicher gut funktioniert - man nennt dies auch gutes Gedächtnis - , können Sinneseindrücke vernetzt und in das Langzeitgedächtnis aufgenommen werden.
 
Vergessen wir nicht, dass wir in den langen Lebensjahren Hunderte Millionen an Sinneseindrücken aufgenommen haben und ein grosser Teil davon auch gespeichert wurde. Was für eine mega-super Leistung. Der beste Computer sieht daneben recht bescheiden aus
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Übungen zum
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Gedächtnisstörungen
Haben Sie gewusst,
dass auch der regelmässige Konsum von Erdbeeren, Blaubeeren, Brombeeren, Fisch und Turmeric das Nachlassen von Gedächtnis und Abnehmen der Gehirnleistung im Alter verlangsamen kann?
Für alle Teeliebhaber und Teetrinker
stehen spezielle Informationen bereit, wie
auch verschiedener Tee - vor allem grüner Tee - dazu beitragen kann dass Senioren ein
gutes Gedächtnis bewahren können
 
mehr dazu auf der Seite  
'Tee und Gesundheit'
Die Sorge um das Gedächtnis
Eine grosse Sorge vieler Frauen und Männer, wenn nicht die grösste Sorge nach dem 70sten Geburtstag ist, dass das Gedächtnis merklich nachlässt. Auch wenn man sich eingesteht, dass ein Gedächtnis wie mit 30 nicht mehr möglich ist, bereitet das Vergessen von Namen, Zahlen, Terminen usw. doch etliche Bedenken. So haben auch Sie sich sicher schon gefragt:
Warum lässt eigentlich unser Gedächtnis im Alter nach?  
 
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Was kann unterstützend wirken?
Körperlich einigermassen fit bleiben wir bekanntlich nur mit regelmässig Bewegung, mit etwas Training. Und genauso ist es mit unserem Gehirn. Ohne Training - genauer ohne Gedächtnistraining im Alter  - lässt die Leistungsfähigkeit des Gehirns in den Jahren nach 70 oder 75 unangenehm rasch nach. Sie wissen es. Jedes Training verlangt ein bisschen Anstrengung. Ein
Gedächtnistraining für Senioren sollte man in den Alltag einbauen, dann wird es schnell zur Gewohnheit und wird nicht mehr als Anstrengung empfunden. Aber, manche ältere Menschen sind dazu leider zu faul.
 
Doch auch mit der richtigen Ernährung können wir die Gedächtnisleistung fördern, ganz zu schweigen von der günstigen Wirkung durch
Grünen Tee und ausgesuchten Kräutern. Doch das ist ja schon eher Genuss und ist wirklich nicht anstrengend, aber sehr hilfreich.
Suchen Sie Anleitungen und Bücher
zu einem Gedächtnistraining
ohne Seminare und Lehrer?
 
Schauen Sie nach auf
der Webseite von
Weltbild.ch
Überprüfen Sie auf unserer Website
Anti-Aging-Nachrichten
was Sie zusätzlich
für ein gutes Gedächtnis im Alter
noch alles tun können
das zur Verlangsamung des
Älter-Werdens  und zu
Ihrem allgemeinen
 persönlichen Wohlbefinden beiträgt
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gesund und aktiv  -  auch mit SiebzigPlus!
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Warum lässt mein Gedächtnis im Alter nach?
 
Dazu gibt es viele Gründe, vernachlässigbare und schwerwiegende
Ein sehr oft vorkommender Grund ist die Tatsache, dass Menschen, die im Verlaufe der Lebensjahre ihre Hirnwindungen nur wenig brauchen, immer mehr Mühe haben werden eine gute Gedächtnisleistung zu erbringen. Man kann das mit einer Maschine vergleichen, die wenig gebraucht wird und an den Gleitstellen und Reibungspunkten nur selten gewartet, sprich geschmiert wird. Während den Jahren im regelmässigen Arbeitsalltag muss jedes Gehirn ein gewisses Mass an Leistung erbringen. Nach der Pensionierung ist dieser "Zwang" nicht mehr gegeben. Leider wird von nicht wenigen Senioren keine "Ersatzleistung" gesucht und gefordert. Dann sind wir sehr schnell bei der Maschine die nicht eingesetzt wird und langsam vor sich hin rostet.
 
Sie wissen und kennen es: Wer rastet der rostet. Nicht nur einer der schnell zitierten Sprüche sondern eben auch Wirklichkeit bei unserem Gedächtnis.

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Ein weiterer Grund ist der, dass wir ja immer wieder gesagt bekommen: Im Alter sei unsere Gedächtnisleistung eben viel geringer. Also, unser Gedächtnis lasse ganz automatisch halt altersbedingt nach. Hinter diese 'Feststellung' darf man aber schon ein grosses Fragezeichen setzen. Nun, automatisch ist der ganze Prozess sicher nicht. Dies beweisen ja die Ergebnisse der laufend durchgeführten Studien und Befragungen über den bewussten, pro-aktiven "Gebrauch" unseres Denkapparates zur Genüge.
 
Die etwas überraschende Erkenntnis, dass Menschen, die an den Automatismus glauben oder sogar davon überzeugt sind, dass Ihre Gedächtnisleistung schlechter werde je älter sie werden, erfahren in vielen Fällen dies auch tatsächlich im Alltag. Wenn man also daran glaubt dann ist es auch so! Und je mehr man das gesagt oder gar vorgeworfen bekommt, desto mehr wird diese negative Klischeevorstellung verstärkt.
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Dagegen stellte man fest, dass im Vergleich Senioren, welche nicht an diese negative Spirale vom älter werden und deshalb abnehmenden Gedächtnis glauben - sondern im Gegenteil ihr Gedächtnis aktiv trainieren - wesentlich bessere Gedächtnisleistungen erbringen. Es sei denn, dass medizinische Gründe, Erkrankungen im Hirnbereich nicht ausge-schlossen werden können.
 
Diese Sicht auf die Entwicklung des Gedächtnisses und dem Älterwerden ist doch echt positiv. Wenn man erleben kann, dass die eigenen, positiven oder negativen Klischees, einen Einfluss auf die Leistung des eigenen Denkvermögens haben, dann sollte man doch wirklich besser heute als morgen mit einem Gedächtnistraining, einem Gehirntraining beginnen. Wir haben es also selber in der Hand etwas zu verbessern.
 
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Wirkliche Gedächtnisstörungen können anderseits sehr wohl auf eine Erkrankung, z.B. auf eine beginnende Alzheimererkrankung deuten. Deshalb, im Zweifelsfall unbedingt und sehr rasch zum Arzt.
 
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Vorübergehende Gedächtnisschwächen haben meist weniger gravierende Gründe wie etwa, zu wenig Schlaf, zusätzlicher Stress, psychische Belastung, lange viel Lärm ausgesetzt, erhöhter Zeitdruck, usw. Sobald erkannt, kann man ja auch etwas dagegen unternehmen und an die oben beschriebenen negativen Klischees denken.
 
Sicher gibt es noch viele weitere Gründe, weshalb das Gedächtnis nicht mehr so gut funktioniert, wie in jungen Jahren. Reden Sie auch mit Ihrem Arzt darüber. Auf jeden Fall kann man hier und heute etwas tun für ein gutes Gedächtnis.

Mit Gehirntraining lässt sich vieles verbessern
denn
Hohe Lebensqualität ist das Ziel
 
Lesen Sie den interessanten Artikel:
Gehirntraining - Ein Segen für Alle
Training für ein gutes Gedächtnis kann auch erheiternd sein. Hier sind ein paar lustige Tipps für den Alltag.
Um sich beispielsweise Namen von Personen besser merken zu können bedienen wir uns eines einfachen Tricks. Wir bauen uns sogenannte Eselsbrücken in Form einer Kombination des Namens mit einem Bild oder Geruch oder Empfindung.  Zum Gesicht von Frau Müller stellen wir uns zum Beispiel vor, wie sie einen schweren Müllstein um den Hals hängen hat. Oder Herr Fischer, hat ein Gesicht und grosse Augen wie ein riesiger Fisch; oder Herr Seeglass schüttet den ganzen Wein-See in sein Glass; usw
 
Solche Eselsbrücken dürfen, ja sollten, ruhig überzeichnet, skuril, leicht verrückt sein. Sie bleiben dadurch besser im Gedächtnis haften und sind ja nur für uns allein bestimmt und dienen nur unserem eigenen Erinnerungsvermögen
 
Auch mit SiebzigPlus ist unser Gehirn noch unglaublich flexibel, anpassungsfähig und lernfähig. Wir lernen zwar langsamer und anders als früher.
Aber, wir haben auch ein reiches Wissen und viele wertvolle
Erfahrungen angesammelt. Nutzen wir dieses Potential doch vermehrt, um spielend geistig voll in Form zu bleiben.
 
Es gibt eine Menge Spiele für Senioren, welche gezielt als
Gehirntraining konzipiert wurden. Anderseits auch viele Spiele die einfach nur Spass machen und dennoch unser Gedächtnis ganz schön fordern.
Es ist ein Spiele spielen - man lernt "spielend"!     siehe Webseite
Seniorenspiele
Machen Sie einen
gratis Gedächtnis -Test
mit Werner Stangl's
arbeitsblaetter auf stangl-taller.at
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Aktualisiert am: 26.10.2018
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Warum lässt mein Gedächtnis nach?
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Eine gute Nachricht für alle Senioren: Sie können selber zu einer Verbesserung Ihrer
persönlichen Gedächtnisleistung sehr viel beitragen, wenn Sie......
 
  1. einen kurzen Gedächtnistest durchführen. Dann weiss man wo man steht!
 
2. regelmässig etwa 10 Minuten für ein gutes Gedächtnis wirksam trainieren
und einige praktische Übungen durchführen - siehe auch unten "Nützliche Links"
 
3. dranbleiben, weitermachen. Die einfachen Übungen, wirksamen Hinweise und Tipps
werden immer wieder und wieder auch wirklich in die Tat umgesetzt
Die geistige Leistungsfähigkeit fördern, ein gutes Gedächtnis auch im Alter bewahren, dafür lohnt es sich auf jeden Fall die folgenden Tipps und Übungen im Alltag anzuwenden
Weshalb ist denn eigentlich ein gutes Gedächtnis gerade für Senioren und Seniorinnen von so grosser Bedeutung?
 
 
 
Die glasklare Antwort:
Ein gutes Gedächtnis ist einer der 4 Hauptstützen damit Senioren und Seniorinnen nach dem Ausstieg aus dem Berufsleben noch möglichst lange, viele weitere Jahre weitgehend
eigenständig leben und unabhängig bleiben können;
Je älter wir werden, desto wichtiger ist ein gutes Gedächtnis