Es geht uns doch allen so.
Vieles geht nicht mehr so leicht von der Hand. Nehmen wir als Beispiel unsere Fusspflege. Die geht gar nicht mehr leicht. Der Rücken und die Muskeln sind halt nicht mehr so flexibel wie früher.
Füsse und Zehen scheinen in unerreichbare Ferne entrückt zu sein! Oder sind vielleicht etwa die Arme
ein wenig kürzer geworden?
 
Warum denn nicht in regelmässigen Zeitabständen die professionelle Hilfe einer Fusspflegerin, einer Podologin in Anspruch nehmen?
 
Es gibt noch etliche andere solcher Beispiele und was für Möglichkeiten zur Abhilfe wir auch mit Siebzigplus haben. Schauen Sie sich schon aus reiner Neugierde die Tipps, Anregungen und Informationen auf
anti-aging-nachrichten.ch
Es ist offensichtlich, dass die meisten Frauen im Laufe ihres Lebens mehr Routine bei ihrer täglichen Pflege gewonnen haben.
Viele Männer dagegen neigen dazu im Laufe der Jahre eher bequemer zu werden (natürlich nur die Anderen!) und sich nicht mehr so zu pflegen wie früher, wie es ihnen auch heute zum eigenen Vorteil immer noch gut täte.
 
Sehr zu empfehlen sind dazu die Fragen und natürlich vor allem die Antworten auf der Forumseite von
Gesundheitsfrage
Pflegeprodukte für Gesicht und Körper sollen uns ja auch nur reinigen und pflegen sondern auch ein wenig verwöhnen und tragen damit auch dazu bei unser Wohlbefinden ganz allgemein zu verbessern.
 
 
 
Schauen Sie sich deshalb in Ruhe um im Internet auf den vielen Webseiten zum Thema Körperpflege
zum Beispiel bei
Massagen
 
Kräuter als Heilmittel
 
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Kneipp hilft
 
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Gesicht und Körper pflegen ist nicht ein Privileg der 'Jungen' im Beruf und Sport
Im Gegenteil
 
Nicht wenige Senioren pflegen sich in den reiferen Jahren sogar eher besser und regelmässiger und kommen gerade deshalb bei ihren Mitmenschen so sehr gut an.
So sollte es auch mit Siebzigplus bleiben.
 
Freuen Sie sich auf Komplimente wie etwa:
"Schau mal, der ist schon weit über 70 und noch so rüstig und immer sehr gepflegt."
Mit nur wenig aber regelmässiger Gesichtspflege fühlt sich Mann und Frau auch im vorgerückten Alter einfach eindeutig besser. Wenn wir aber 'besser drauf' sind, hat dies für uns auch generell einen allgemeinen Wohlfühleffekt. Die Menschen in unserer Umgebung werden es merken und dies verstärkt bei uns das gute Gefühl noch.
 
Die älteren Damen haben da viel mehr Erfahrung, weil für sie regelmässige Gesichtspflege schon ein ganzes Leben lang zur täglichen Gewohnheit geworden ist. Immer mehr entdecken aber auch ältere Männer das behagliche Gefühl, das sich einstellt, wenn die Herren nach dem Rasieren ein gut gewähltes After Shave (ohne Alkohol) und anschliessend eine Gesichtspflege mit einer leichten Hautcreme anwenden.
 
Mehr und speziell ausgewählte Hinweise zur
Hautpflege und Körperpflege für den Mann finden Sie auf unserer Website
gepflegte-maenner.com
Zugegeben: Die meisten Männer haben wenig Lust 'stundenlang' vor dem Spiegel zu stehen, bis alles so ausschaut wie es eigentlich ausschauen soll. Aber gerade deshalb sollten Männer die paar wenigen Pflegeprodukte besonders sorgfältig auswählen
Sich zuerst informieren - Erst dann kaufen. Stöbern Sie
deshalb ausgiebig in all den Angeboten zur Gesichtspflege und
zur Körperpflege im Alter
 
Auf der Webseite von
Tautropfen zum Beispiel können Sie sich auch über Neuigkeiten und Hintergründe zum Thema konsequente Naturkosmetik informieren
Dazu gibt es 4 leicht erklärbare Gründe
 
Grund Eins:
Selbst minimale Körperpflege trägt auch im Alter noch immer ganz bedeutend zum eigenen, persönlichen
Wohlbefinden bei. Gepflegt und sauber gekleidet fühlt man sich doch echt wohler.
 
 
Grund Zwei:
Je älter wir werden, desto dünner und löchriger wird unser soziales Netzwerk. Die persönlichen Kontakte werden immer weniger zahlreich, weil Freunde und Bekannte gestorben sind oder jetzt weiter weg in einem Heim wohnen. Es gibt Senioren die meinen deshalb, dass das eigene Erscheinungsbild und Aussehen nicht mehr von grosser Bedeutung sei; Falsch!  Im Gegenteil.
 
 
Grund Drei:
Wohl werden mehr und mehr Senioren bei relativ guter Gesundheit immer älter. Manche leben aber viele Jahre allein ohne den Partner. Auch dadurch haben leider die sozialen Kontakte im näheren Personenkreis beträchtlich abgenommen. Unter Umständen kann Alleinsein sogar zu Einsamkeit führen. Da gibt es wohl nachvollziehbare Gründe sich "ein wenig" gehen zu lassen. Doch das kann dazu führenführt, dass noch weniger Kontakte bleiben und man noch mehr allein gelassen wird.
Also Gegensteuer geben! Regelmässige Körperpflege ist Alter ist sehr wichtig.
 
 
Grund Vier:
Gesundheitliche Einschränkungen und eindeutig weniger gute Beweglichkeit können dazu verleiten, sich selber mit den Jahren weniger sorgfältig zu pflegen. Die tägliche Körperpflege ist mühsamer, aufwendiger geworden. Doch Körperpflege ist immer noch etwas sehr persönliches. Man möchte ohne fremde Pflegehilfe auskommen solange es irgendwie geht. Weil regelmässige Pflege aber nicht mehr so leicht von der Hand geht, ist die Versuchung das eine oder andere zu unterlassen manchmal gross. Dies wiederum kann sogar dazu führen, dass man sich sogar etwas vernachlässigt. Die Folgen davon sind nur negativ. Und genau deshalb ist das persönliche Aussehen und damit auch die Körperpflege im Alter von sehr grosser Bedeutung für alle Senioren und Seniorinnen.
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gesund und aktiv  -  auch mit SiebzigPlus!
Es ist halt wirklich so: Die Talgdrüsen produzieren ab einem gewissen Alter weniger der erforderlichen Hautfette. Nicht nur kann die natürliche Schutzfunktion der Haut dadurch gestört werden. Sie können an sich selber beobachten, dass sich die Oberfläche der Haut rau, ja sogar rissig anfühlt. Es müsste also von aussen über Feuchtigkeit spendende Hautcreme oder besser noch mit einem Hautwaschöl die fehlenden Hautfette wieder zugeführt werden.
 
Bei einem Bad in der Wanne kann ein freigiebiger Spritzer eines guten Badeöls bei der Körperpflege gute Hilfe leisten.

Warum ist Körperpflege im Alter
noch wichtiger denn je?

Körperpflege im Alter ist nicht so verschieden von der Körperpflege in jüngeren Jahren. Jedoch stehen jetzt andere Prioritäten im Vordergrund. Deshalb ist es angebracht die langjährigen Pflegegewohnheiten einmal aus folgenden Gründen zu überdenken
 
Mit zunehmendem Alter ist unsere Haut aus verschiedenen Gründen immer weniger gut in der Lage sich selber zu regenerieren.
Wir sollten deshalb unser Waschverhalten und unsere Körperpflege allgemein dieser unaufhaltsamen Veränderung entsprechend anpassen. Was bedeutet das konkret?
 
Es bedeutet, dass wir unsere Gewohnheiten in Bad und Dusche auf die heutige Situation überprüfen sollten. Die vielleicht jahrelange Gewohnheit der täglichen, warmen Reinigungs-Dusche müssen wir vor dem Hintergrund der dünner werdenden Körperhaut und der abnehmenden natürlichen Talgproduktion hinterfragen. Ist unser Vorgehen noch richtig und gut für unsere Haut? Ein Fortfahren im gleichen Stil und Rythmus von früher würde wahrscheinlich zu einer mehr und mehr trockenen Körperhaut führen mit all den unangenehmen Konsequenzen. Senioren müssen auf eine sorgfältigere Hautpflege achten. Vielleicht sollte auch die dem
Duschen und Waschen nachfolgende Hautpflege verbessert werden. Wie machen wir das und warum überhaupt?
Die gute alte Seife oder alkalische Duschgels mit dem tollen Duft wurden von der Körperhaut in jüngeren Jahren wahrscheinlich problemlos verkraftet. Die Haut alternder Menschen aber hat andere Bedürfnisse. Es ist zu überlegen, ob nicht ein Wechsel nötig ist zu Produkten zur Hautreinigung die der alternden Körperhaut besser zuträglich sind. Es ist unter Umständen sogar sinnvoll die Verwendung von Waschgels und ähnlichen Reinigungsprodukten auf ein absolutes Minimum zu reduzieren oder nur noch ein oder zwei Mal die Woche zu verwenden.
 
Informieren Sie sich deshalb auch über die wohltuende Wirkung von synthetischen Reinigungsprodukten die der alternden Haut vielleicht besser angepasst sind. Die tägliche Körperreinigung - allein mit viel klarem, aber nicht zu warmem Wasser - ist dagegen noch immer richtig und sehr wohltuend wie auch die Anwendung von wasserfreien, fetthaltiger Creme, Pflegeöl und
Bodylotion.
Nicht nur sind wir an Jahren älter geworden. Wir spüren auch Veränderungen an unserer Körperhaut. Sie ist trockener geworden. Die Talgdrüsen produzieren weniger an natürlichem Fett. Wir merken dies jeden Tag bei kleinen Verrichtungen, wenn zum Beispiel beim Greifen mit den Fingern die Dinge leichter wegrutschen. Knöpfchen schliessen ist nicht mehr so einfach und automatisch wie auch schon.
 
Trockene Haut ist eher spröde, rauh, spannt oft und ist sehr empfindlich; Keime können von aussen leichter eindringen; auch nur oberflächliche Verletzungen heilen nicht mehr so leicht ab. Juckreiz, lokale Entzündungen und weitere unangenehme Konsequenzen folgen. Unterschenkel und andere weniger gut durchblutete Körperstellen sind dafür besonders anfällig.
 
Wegen dem geringen Feuchtigkeitsgehalt der Luft im Freien und der Trockenheit durch Heizung braucht trockene Haut nicht nur im Winter vermehrt
aufmerksame Pflege.
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Aktualisiert am: 07.09.2018
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