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Neue Erfahrungen für die


Silbergeneration

Wer rastet - der rostet - Deshalb Gegensteuer geben!
Nachdem sie aus dem aktiven Berufleben ausgeschieden sind, entscheiden sich Tausende von Frauen und Männern die jetzt reichlich zur Verfügung stehende freie Zeit zu nutzen um Neues zu lernen, sich weiterzubilden. Speziell für Leute im fortgeschrittenen Alter organisierte Vorlesungen an
Universität und Hochschule werden stark besucht. Einige dieser Leute haben erst mit 70 ihre erste Vorlesung besucht. Toll!
 
Die Beweggründe sind vielfältig. Teils ist es pure Neugierde, teils um ihr Wissen zu erweitern, weiter zu lernen oder um sich mit Gleichgesinnten mit Themen auseinanderzusetzen, die sie vor allem im fortgeschrittenen Alter stark beschäftigen.
 
Was immer der Beweggrund sein mag, all diesen Frauen und Männern gemeinsam ist, dass sie dabei
geistig rege und aktiv bleiben. Dass sie auch als Silbergeneration noch voll zur Gemeinschaft gehören und - das ist von Bedeutung - dabei jede Menge Spass haben. Gleichzeitig wird die Beziehung zur Gemeinschaft aktiv gestaltet und verbessert. Das nennt man neue Erfahrungen machen durch heiteres Lernen.
Informieren Sie sich über die Angebote in
Zürich, Bern, Basel, und andere.
 
Möglicherweise haben Sie jahrelange Erfahrungen und spezielle Kenntnisse gesammelt zu einem Hobby oder grosse Themen wie z.B. Wein, Weltall, Blumen, Gartenarbeit, Wertpapierbörse oder Briefmarken, um nur einige zu nennen. Zu all dem gibt es viele Menschen, die mit Freude von Ihrem speziellen Sachverstand grosse Aufmerksamkeit schenken möchten. Teilen Sie Ihr Wissen, es wird auch Ihnen Freude machen.
Lernen im Alter hält das Gehirn in Schwung
 
Wirklich sehr interessante, lesenswerte Artikel zum Thema
'Lernen als lebenslange Aufgabe'
finden Sie auf der Webseite von Physioweb.de
Das Internet - Nix für die Alten!
 
Ein starkes Stück Frechheit, so eine Aussage.
Der Meinung sind sehr Viele.
Und was meinen Sie?
 
Hier können Sie sich informieren.
Nachlesen und Nachdenken
 
Vielseitig interessierte und geistig rege Menschen leben länger. Zu dieser Schlussfolgerung kommt eine Studie des Deutschen Zentrums für Altersforschung. Zitat aus dem Bericht:
"Beflügeln Sie Ihren Geist und fangen Sie einfach an zu lernen, was Sie schon immer gern können wollten!
Am besten beschäftigen Sie sich auch einmal mit Themen und Fragen, die nicht unmittelbar Ihren gewohnten Lebensbereich betreffen und Ihnen damit neue Herausforderungen bieten."
Es besteht ein eigentlicher Bildungshunger: Um die 90'000 Rentnerinnen und Rentner hatten sich an einer Senioren-Universität eingeschrieben und halten sich geistig fit. Vom Kursangebot der Stiftung Pro Senectute machten schon vor Jahren 210'000 Menschen Gebrauch, vor allem in den Bereichen Bildung und Altersvorsorge. Wen wundert's, dass auch Internet- und Handykurse hoch im Kurs stehen. Nicht nur zum informieren oder lernen sollte man ein wenig dieses Medium kennen lernen. Jeder fünfte Deutsche im Alter zwischen 50 und 69 hat in den letzten Jahren im Web eingekauft (in der Schweiz dürften die Zahlen ähnlich sein). Spitzenreiter waren online gebuchte Pauschalreisen. In diesem Sektor sind die Älteren bereits ein Drittel aller Kunden.
Wenn das nicht eine super aktive Silbergeneration ist.
 
«Gelassenheit, Reife, Kompetenz – das sind die Kernwerte der silbernen Revolution und einer Gesellschaft des verlängerten Lebens.» So der deutsche Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx. Wissenschaftliche Studien zeigen:
Die jungen Alten um das 70. Altersjahr fühlen sich in ihrer Haut am wohlsten – auf ihr ganzes Leben gesehen – und sind oft noch zufriedener als ihre Enkel. Zuversichtlich stimmt auch die Tatsache, dass fast vier Fünftel der 85- bis 89-Jährigen in der Schweiz ein selbstständiges Leben führen. Vergessen Sie aber nicht, dass ein
intaktes Gedächtnis dazu Voraussetzung ist.
"Jetzt hab' ich endlich Zeit.
Viel Zeit. Und viel Spass dabei!"

Zitat eines jung gebliebenen alten Mannes
gesund und aktiv  -  auch mit SiebzigPlus!
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Neben dem Lernen und neue Erfahrungen sammeln ist auch viel Erholung, Reisen und entspanntes Geniessen angesagt.
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Aktualisiert am: 25.01.2019
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Die Silbergeneration - dazu gehört man nach 65 - hat viel Zeit und Raum,
um ganz neue Erfahrungen zu machen, ohne Druck, ohne Stress
Sie dürfen jetzt laut lachen:
Ein älterer Mann rutscht vor dem Bundeshaus in Bern auf dem Glatteis aus und fällt zu Boden.
Ein zufällig vorbei kommender Bundesrat hilft ihm wieder auf die Beine und sagt schmunzelnd: "Gerne helfe ich Ihnen aber nächstes Mal müssen Sie dafür meine Partei wählen."
Antwortet der Mann:
"Ich bin auf den Rücken gefallen - Nicht auf den Kopf!"
Was die 'Jungen' spielend lernen, können die 'Alten' doch auch - nur dauert es manchmal bei ihnen etwas länger.
Das ist für viele Senioren im vorgerückten Alter anders als für die 'jungen' Senioren, denn sie sind in der Arbeitswelt erst so ungefähr in den letzten 10 oder 15 Jahren ihrer Tätigkeit mit dem Computer in Berührung gekommen. Heute ist das alles viel einfacher geworden. Jeder Senior und jede Seniorin kann mit ein wenig lernen und viel üben, schnell die fast unbeschränkten Möglichkeiten der Benützung eines Computers als Werkzeug im Alter entdecken. Die Tatsache, dass der im Berufsleben erlernte Umgang mit dem Computer sich im Rentenalter als nicht zu unterschätzender Nutzen erweist.
 
Vor allem: Das
Internet nutzen ist ungemein spannend und hilfreich im Alltag. Das Web steht uns für wenig Geld als eine unerschöpfliche Informationsquelle zur Verfügung für alles was wir wissen wollen, was wir nachschlagen wollen. Vom online Spiele spielen über die neuesten Erkenntisse über das Weltall zum Erlernen von Sprachen bis zu Übungen zum Turnen im Alter.
Wenn Sie nicht mehr am öffentlichen Bildungs- angebot teilnehmen können, sollte die Weiterbildung zu Ihnen kommen können. Dazu läuft z.B. in Zürich ein Projekt für freiwillige Mitarbeitende, die genau diese Aufgabe übernehmen möchten.
Falls Sie individuelle Hilfe für die Benutzung des Internets in Anspruch nehmen wollen, sollten Sie die
interessanten und vielfältigen Angebote von
Senioren-Lernen-Onlinen  näher anzuschauen.
 
Ermuntern Sie doch Ihre Freunde und Bekannten diese 'Entdeckung' auch zu wagen. Helfen Sie Anderen dabei mit Ihren eigenen Kenntnissen und Erfahrungen und wo nötig erfragen Sie sich selber auch Unterstützung und Rat.
 
Machen Sie weiter. Überlegen Sie auch, wie andere Senioren ja sogar von Ihren persönlichen Erfahrungen lernen könnten. Mit Ihren erworbenen Kenntnissen sind Sie bald bestimmt ein gefragter 'Experte'.
Surfen im Internet ist - im Gegensatz zum Windsurfen - jederzeit und bei jedem Wetter möglich (!) und erst noch zu Hause und macht mindestens soviel Spass wie im Wasser.
 
Das Internet ist eine unerschöpfliche Informationsquelle in der es von Bildern, Videos, Büchern, Landkarten, Hilfsmitteln und Informationen nur so wimmelt. Für jedes Interessengebiet gibt es tausende von Webseiten die nur darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden. Und täglich werden es tausende mehr. Alle warten darauf, dass ein Surfer sie findet. Zudem ist auch das Suchen nach Produkten und Ratschlägen so viel einfacher geworden.
Es ist vor allem das Aufstöbern von Bildern und Informationen - eben das Surfen im Internet - was so leicht ist und ungemein Spass machen kann.
 
Auch wenn kein Kauf geplant ist, kann das Stöbern in den Onlineshops trotzdem wirklich spannend sein. Man weiss über Preise und Neuigkeiten schnell Bescheid.
Unabhängig von Tag und Tageszeit, unabhängig von Beweglichkeit und unabhängig von Wind und Wetter - auch noch oder schon wieder im Pyjama - werden Filme angeschaut, Nachrichten und Beiträge gelesen, Ratschläge und Hilfe eingeholt, Spiele gespielt, Rezepte gesucht, usw. usw.
 
Einfach loslegen und bei Google, Yahoo, DuckDuckgo oder wie die Suchmaschinen alle heissen das von Ihnen gewünschte Suchwort eingeben.
 
Und noch einmal etwas ganz Wichtiges:
Keine Angst haben, auch einmal zu klicken, zu drücken wo man nicht so sicher ist was dabei rauskommt. Es wird schon gut gehen. Abschalten kann man immer oder schlimmstenfalls den Stecker ziehen!
Auch aus diesen Erfahrungen lernt man.
 
 
Viele eindrucksvolle und animierende Gedanken zum Lernen im fortgeschrittenen Alter sollten Sie nachschlagen in den verschiedenen Blogs zum Thema: Senioren, Lernen, Online.
Eine super Webseite zum Online-Lernen für ältere Erwachsene.
 
Übrigens: Was ist denn ein Blog? Gerne nachschauen!
Fotolia_alte_Frau_am_PC
Wer allerdings erst mit über sechzig seinen ersten Computerkurs macht, hat es nicht ganz einfach. Verständlicherweise fühlt man sich unsicher. Hat vielleicht sogar Angst, dass man auf den falschen Knopf drücken und damit etwas falsch machen könnte.
 
Nur die Ruhe! Es ist viel leichter mit
'dem Ding' umzugehen als viele Senioren und Seniorinnen meinen.
 
Auch 'spätberufene' Computernutzer können viel Neues und Interessantes lernen. Lesen Sie was die
FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung dazu berichtet.
Das Bedienen der Maus am Computer macht mehr alten Leuten zu schaffen, als das die Experten vermutet hatten und noch heute nicht wahr haben wollen. Manchmal fehlt bei den Senioren das Verständnis für die indirekte Bewegung via Maus. Anderen - darunter auch der Webmaster selber! - macht ein essentieller Handtremor und die Unbeweglichkeit der Finger manchmal sehr viel Mühe.
 
Beim iPad von Apple braucht es keine Maus und damit entfällt dieses Problem. Das Gerät wird durch Berühren des Bildschirms mit dem Finger gesteuert. Lassen Sie sich den iPad im nächsten Apple Geschäft zeigen und probieren Sie doch drauf los wie 'das Ding' funktioniert.
Es kann wirklich nichts schief gehen, doch man lernt, man ist dabei!
Das Wachstum des Internet hält unvermindert an, 5% mehr Nutzer als im Vorjahr. Die grössten Zuwachsraten werden derzeit bei den 70- bis 75-jährigen verzeichnet. Von dieser Altersgruppe waren 2005 nur etwa 26% online, heute bereits über 52%.
 
Bei der Silbergeneration verändert sich im Medien-'Konsum' vieles sehr schnell. Bisher war Fernsehen, Hörfunk und Tageszeitung die wichtigste Informationsquelle. Heute ist es mehr und mehr das Internet, das anstelle der gedruckten Medien benutzt wird.
 
Senioren nutzen das Internet fast ausschließlich um Informationen zu suchen, etwas weniger zur Unterhaltung und zum Einkaufen.
Lesen sie hier die
Ergebnisse der ARD-ZDF Online-Studie