Interessante Info zur Ernährung im Alter

Früher oder später müsste sich eigentlich jeder Senior und jede Seniorin Gedanken machen über die veränderten Lebensgewohnheiten und damit auch zum Thema
"Ernährung anpassen".
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Ernährung anpassen
Energieverbrauch sinkt - Nährstoffbedarf steigt


SiebzigPlus

Essen Sie mehr Farben


Essen Sie vor allem

viel Grün


Dies ist kein Witz sondern eine ernst gemeinte Empfehlung
Mit viel Grün steigern Sie die Aufnahme von Vitamin K, von welchem die meisten Senioren und Seniorinnen viel zu wenig aufnehmen. Vitamin K findet sich in Brokkoli, Röslikohl, grüner Salat, Lattich sowie Kabis. Vitamin K kann helfen das Risiko auf Herzkrankheiten, Nierensteine, Darm- und Leberkrebs sowie Osteoporose zu reduzieren. (Quelle: LEF)
 
Im Rahmen einer
ausgewogenen Ernährung im Alter bietet Fisch eine gesunde Abwechslung und Inhaltstoffe, die sich nicht in allen Nahrungsmitteln finden. Wenn Sie "Fisch als Fisch" nicht speziell lieben, versuchen Sie es doch einmal mit ein paar knusprigen 'Fischstäbchen' oder zum Beispiel einer vorpanierten Flunder. Das gibt Ihnen die notwendige Portion Proteine im Alter.
 
Die Einen lieben sie - die Andern bleiben auf Distanz. Gemeint ist hier unsere Einstellung zum Gemüse aus der Kabis und Kohl Familie. Scrollen Sie weiter nach unten zu weiteren interessanten Informationen dazu. Die Veränderungen bei der Zusammensetzung der Ernährung sind auch eine Massnahme mit der Sie zudem
Ihre Verdauung anregen können.
 
Falls einfache aber wirksame Tipps für eine
ausgewogene Ernährung im Alter gewünscht sind, können diese Ratschläge dazu beitragen. Weitere nützliche Tipps gibt man uns auch der Senioren-Ratgeber zum Thema Gesund essen im Alter
Gehirntraining
 
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Kurze, aber interessante Videos zum
Thema Alter werden Ihnen hier von
3Sat
kostenlos gezeigt
Mediathek anklicken und Suchbegriff Alter eingeben; einfach weiter scrollen
 
Irgendwann gehen uns die
guten Ideen aus!
Dann ganz einfach; nachschauen bei:
Anti-Aging-Rezepte
 
Im Angebot von ProSenectute finden Sie auch einen Ratgeber über Ernährung
 

Nicht wenige Senioren wollen es einfach nicht wahrhaben, dass im Alter das Hunger- und Durstgefühl abnimmt.
 
Ein angepasst geplanter, regelmässiger Tagesablauf ist beim Essen und Trinken deshalb von grossem Vorteil.
Früher war Mittagessen um 12.00 Uhr und Abendessen um 18.00 Uhr die Regel. Was ist für nicht mehr berufstätige Menschen denn heute daran so falsch?
Legen Sie Ihren Rhythmus selber fest - aber
legen Sie einen Rhythmus fest!
 
Damit genug Flüssigkeit aufgenommen wird, hat sich bewährt, jeden Tag eine grosse Flasche voll Wasser
an einen Ort zu stellen, wo sie im Verlauf des Tages immer wieder gesehen wird und man regelmässig, fast im Vorbeigehen ein Glas voll trinkt. Dazu mehr bei:
Viel Trinken
 
Manche Senioren haben es zur Regel gemacht, bei den täglich wiederkehrenden Tätigkeiten wie Zähneputzen,
zur Toilette gehen, Gesicht waschen, und anderes
immer auch noch ein Glas Wasser zu trinken.
Info zur Lebenserwartung

 
Dass die Japaner die längste gesunde Lebenserwartung der Welt haben ist Tatsache und weit herum bekannt. Die Zahlen zur gesunden Lebenserwartung im Durchschnitt für ganz Japan sind: 2016 Frauen 75 Jahre und Männer 72 Jahre. Das ist die durchschnittliche Zeit, in welcher man lebt, ohne ernsthaft krank oder pflegebedürftig zu sein. Die gesamte Lebenserwartung liegt um ca. 2 Jahre höher.
 
Allerdings gilt dies nicht so pauschal für ganz Japan. Beispiel: Die Präfektur Shiga, am Biwa-See unweit von Kyoto, weist eine durchschnittliche Lebenserwartung von 84,7 Jahren auf; die gesunde Lebenserwartung liegt bei 75,3 Jahren. Das sind im Vergleich zu europäischen Ländern recht hohe Werte. Diese haben aber auch unterschiedliche Hintergründe wie Ernährungsverhalten, Lebensstil und die medizinische Versorgung spielen eine grosse Rolle. Bei "nur" 81,9 Jahren liegt beispielsweise Okinawa im Süden Japans.
 
Vielleicht haben Sie kürzlich gelesen, dass die älteste Frau der Welt mit 117 Jahren auf der Insel Kikai gestorben ist. Die 'Nachfolgerin' ist ebenfalls 117 Jahre alt und ebenfalls eine Japanerin. Solche Häufung ist kein Zufall. Japan zählt zur Zeit rund 68'00 über 100-jährige Menschen. Deutschland zählt zum Vergleich heute etwa 17'000 100-jährige.
 
Aber: Warum ist das so?
Einer der Hauptgründe wird wohl in der zu Westeuropa sehr
unterschiedlichen Ernährungsweise liegen. Traditionell basiert die japanische Ernährung auf Fisch, Reis, Gemüse, Soya-Produkte und fermentierten Nahrungsmitteln.
Ernährung in Japan enthält allgemein sehr wenig Fett - was die Anreicherung von Cholesterol in den Arterien verhindert und
sie weist einen hohen Anteil an Ballaststoffen auf - was
für das Verdauungssystem sehr vorteilhaft ist.
Doch auch wir in Europa können davon profitieren, wenn wir die Ernährung umstellen, indem wir  mehr Fisch essen; Fisch ist
reich an Vitamin A und omega-3 ungesättigten Fettsäuren.
Anderseits den Konsum von Fleisch eher einschränken aber
vor allem den Verzehr von Obst und Gemüse drastisch steigern.
Eigentlich für die Meisten nichts Neues!
Was für ein Kohl!

 
Noch eine etwas
spezielle Empfehlung zur gesunden Ernährung:
 
Die Einen lieben sie - die Andern bleiben auf Distanz;
Gemeint ist unsere Einstellung zum Gemüse aus der Familie von Kabis und Kohl.
 
Gemäss einem Artikel des LEF enthalten Brokkoli, Rosenkohl, Kabis, Blumenkohl usw. Stoffe, die mithelfen den Blutdruck zu senken und der Arterienverkalkung entgegenzuwirken.
Diese Gemüsesorten können auch zur Reduktion eines erhöhten Cholesterinspiegels  beitragen, weil sie hohe Anteile an Flavonoide, Betacarotin, Lutein und Antioxidantien aufweisen.
 
Lesen Sie darüber auch auf der Webseite von der
DEG, Deutsche Gesellschaft für Ernährung.
 
Schon wenige 250 g der Kabis und Kohl Familie liefern eine ganze Tagesration an Vitamin A.
Quelle:
Life Extension Foundation, Daily News,
 
 
Unsere Ernährung im Alter sollte also viel öfter Gemüse jeglicher Sorte auf unsere Teller holen, vor allem Kabis und Brokkoli, welche reich an Stoffen sind, die sogar dabei helfen das Krebsrisiko zu reduzieren.
 
 
Was kommt fast täglich auf den Tisch? Ein paar interessante Zahlen aus Deutschland (2017):
Fisch: 6 %
Fleisch: 51 %
Wurst: 58 % (!!)
Obst oder Gemüse: 85 %
Brot oder Brötchen: 89 %
Kartoffeln: 47 %
Auf der Webseite von www.gesundheit.de erhalten Senioren ausgezeichnete, konkrete Hinweise auf
eine gesunde Ernährung in den verschiedenen Lebensphasen.
 
Irgendwann holt man sich gerne weitere Hinweise und gute Ideen zur optimalen Ernährung im Alter
mit Rezepten für ältere Menschen
Lesen Sie jetzt die wertvollen Tipps auf der Webseite von
DEBInet
Altersgerechte Ernährung Praktische Tipps
 
 
Alltagsorientierte Empfehlungen für eine
altersgerechte Ernährung hat das Institut für Ernährungsinformation für uns bereit. Auch beim Ernährungsstudio von Nestlé  ist eine Fülle von nützlichen Hinweisen zu finden.
Also, schauen Sie doch einfach nach, was da so alles vorgetragen wird.
Und schon ist das Problem der Ernährung umstellen zu einem guten Teil gelöst.
Jetzt heisst es nur noch: Nehmen wir die Sache ernst und setzen die Empfehlungen auch um!
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Weshalb die Ernährung anpassen? Die 5 wichtigsten Gründe sind:
 
1. Energieverbrauch sinkt, wird geringer, je älter wir werden. Auch wenn ältere Menschen sich viel bewegen und auch leichten Sport treiben, verbraucht man im fortgeschrittenen Alter wesentlich weniger Energie als in früheren Jahren;
 
2.  Kalorien-Bedarf sinkt und zwar um die 20%; Weil unsere Lebensweise sich stark verändert hat und der Tagesrythmus ein gänzlich anderer geworden ist;
 
3. Muskelmasse nimmt ab; Unsere Muskeln werden schwächer durch altersbedingte Veränderungen im Körper. Wir geben Gegensteuer mit Ernährung anpassen, leichtem Sport, Bewegungstraining und Ganzkörpertraining wie z.B. Nordic Walking und Wassergymnastik;
 
4. Nährstoff-Bedarf steigt - vor allem an Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen;
Nach dem Alter 65 muss sich etwas ändern

 
Wenn wir gesund und selbständig bleiben wollen, müssen wir dem Spagat zwischen
tieferem Energiebedarf und höherem Nährstoffbedarf unbedingt gerecht werden.
Denn, wenn wir in die SiebzigPlus Jahre kommen, verändern sich unsere Lebensumstände signifikant.
So oder So!
 
In jedem Fall müssen wir weit mehr als bisher auf eine
altersgerechte Ernährung achten. Eine gesunde, dem erhöhten Nährstoffbedarf und dem gesunkenen Energiebedarf angepasste Ernährung ist notwendig.
 
Es gilt dem Übergewicht und auch Krankheiten wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen oder zumindest das Risiko dazu zu vermindern.
 
Einfach weiter machen wie in den vergangenen sechzig Jahren ist ungesund, ja gefährdet unser
Ziel:
Bei hoher Lebensqualität eigenständig und gesund die Jahre zu geniessen.
 
Dieses Ziel erreichen wir allerdings nicht zum Nulltarif. Wir müssen dafür auch etwas tun. Nämlich:
Unsere Ernährung anpassen und jeden Tag genug Trinken!
Ernährung anpassen mit frischem, knackigem Gemüse
Alte Frau trinkt noch mehr Wasser
Ausgezeichnete Tipps vom Senioren-Ratgeber
- Essen Sie einmal am Tag warm. Geröstet, geschmort oder
 überbacken schmeckt Gemüse besonders lecker.
- Reichern Sie Bolognese mit Würfelchen von Paprika,
 Zucchini, Sellerie oder Karotten an.
- Kartoffelpüree mit Sellerie oder Fenchel aufpeppen.
- Zucchini oder Möhren mit dem Sparschäler in Bänder
 schneiden, wie Nudeln essen.
- Kirschtomaten oder Gemüsesticks sind ein idealer Snack.
 
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Aktualisiert am: 26.04.2021
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Bei uns besteht ein Überfluss an Nahrungsmitteln!


Und dennoch spricht man Mangelernährung bei den älteren Menschen?
Wie ist das nur möglich?
Das ist doch paradox.
Warum und wann wären sogar
Nahrungsergänzungen notwendig?
Unsere Antworten für alle Senioren zum Überlegen:
 
1. Den wenigsten von uns gelingt es, die empfohlenen 5 Portionen Gemüse oder Früchte pro Tag einzunehmen. Gemäss einer Studie verzehren 65% der Schweizer nur einmal pro Tag Gemüse oder Obst und nur 3% nehmen die empfohlenen 5 Portionen pro Tag zu sich.
 
2. Hat der Körper aber Mangel an gewissen Stoffen, äussert sich dies unter anderem besonders durch eine reduzierte Körperabwehr. Unser Immunsystem wird geschwächt. Wir holen uns zum Beispiel leichter eine Erkältung, eine Grippe. Gerade jetzt total mega wichtig!
3. Ältere Menschen verbrauchen weniger Kalorien brauchen aber gleich viel Vitamine und Mineralsalze wie in jungen Jahren. Das führt zu einem Dilemma. Essen wir weiter soviel, dass der Bedarf an den notwendigen Nährstoffen gedeckt wird, riskieren wir Gewicht zuzulegen. Wenn wir anderseits aber wenig essen, riskieren wir eine Unterversorgung durch gerade diese wichtigen Nährstoffe. Damit sind wir beim Kern der Sache.
Ein paar sorgfältig ausgewählte Nahrungsergänzungen können diesem Dilemma Abhilfe schaffen.
 
4. Zudem, der Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen in Gemüse und Obst hat in den letzten Jahrzehnten ständig abgenommen. Warum? Weil schon während dem Wachstum aber vor allem auf dem langen Weg von der Ernte bis zum Konsumenten ständig Nährstoffe verloren gehen. Was noch ankommt ist meist sehr arm an Nährstoffen.
 
 
Die Böden in der Landwirtschaft in der  Schweiz sind durch die einseitige und intensive Bewirtschaftung verarmt. Da helfen auch konstant erhöhte Düngergaben nicht viel weiter. Sie kosten aber sehr viel Geld und verteuern die Produkte.
Natürlich produzierte Nahrungsmittel können nicht mehr genügend Nährstoffe aus den ausgelaugten Böden aufnehmen, anderseits aber brauchen wir sogar noch mehr Vitamine, Mineralien und Aminosäuren, um die Einwirkungen der zunehmenden Schadstoffbelastung auf den menschlichen Organismus abwehren zu können. Wir befinden uns hier in einer echten Zwickmühle. Nahrungsergänzungsmittel können uns aus dieser Zwickmühle heraus helfen. Informieren Sie sich bei den weiterführenden Links auf dieser Seite und stöbern Sie natürlich in den Shops im Internet, auch wenn Sie lokal im Laden einkaufen gehen.
Weshalb Nahrungsergänzungen für Senioren und Seniorinnen?
Auch für gesunde Menschen um - und vor allem einiges über Siebzig - kann es durchaus sinnvoll sein, sorgfältig ausgewählte Nahrungsergänzungen in regelmässigen Abständen einzunehmen. Wenn man in die  Jahre kommt, ist es nicht ungewöhnlich, dass die täglich notwendigen Vitamine und Mineralstoffe durch den Verdauungstrakt nicht mehr optimal aufgenommen werden und dann ein Manko entsteht - ohne, dass wir es merken.
 
Mit dem Ziel, eine im natürlichen Alterungsprozess fortschreitende Arterienverkalkung zu verlangsamen ist auch der vermehrte Konsum von dem bereits mehrfach genannten Knoblauch, von
qualitativ hochwertigem Gingko biloba und von Grünem Tee empfehlenswert, wie bereits auf der Seite Gehirntraining erwähnt.
 
Eine zusätzliche Einnahme von Folsäure, Vitamin B12, Vitamin C, Vitamin K Präparaten dient dem gleichen Zweck. Dies sollten Sie aber vorher mit Ihrem Arzt besprechen.
 
Wenn Sie Nahrungsergänzungen zu sich nehmen, ist es wichtig, dass Sie sich möglichst genau an die empfohlene Tagesmenge zu halten. Lassen Sie sich, bevor Sie Nahrungsergänzungen kaufen deshalb ausführlich und professionel beraten.

 
Empfohlen werden durchweg hochwertige Wirkstoffe zur Nahrungsergänzung. Wenn Sie die aufschlussreichen Informationen und Hintergründe auf dieser Webseite aufmerksam lesen, sehen Sie, dass man weltweit in Nahrungsergänzungen kein Modewort sieht sondern eine Notwendigkeit für den Erhalt der Gesundheit in der heutigen Zeit erkannt hat. Reden Sie auch mit Ihrem Arzt.
Beachten Sie in jedem Fall:
Nahrungsergänzungen sind eine Ergänzung
aber kein Ersatz
für eine ausgewogene Ernährung
Mangelernährung?
Wie bereits in anderem Zusammenhang erwähnt, haben in der Schweiz die meisten der älteren Jahrgänge gut und genug zu essen. Dass trotzdem doch viele der über siebzig jährigen Männer und Frauen mangelhaft ernährt sind, erklärt uns ein Experte so:

 
"
Mangelernährung ist bei alten Menschen ein weit verbreitetes Problem",
sagt Prof. Dr. Cornel Sieber, Leiter des Instituts für Biomedizin des Alterns an der Universität Erlangen-Nürnberg in einer Veröffentlichung bereits 2008. Prof. Sieber sagt: "
Diese Menschen leiden vor allem unter Eiweißmangel, ihr Immunsystem verschlechtert sich, Muskelmasse wird abgebaut".
Und ganz wichtig:
"Senioren verlieren dadurch an Selbstständigkeit und an Lebensqualität"
Multivitamin Multivital Multimineral Vitamine Spurenememente

Sind zusätzliche Vitamine notwendig? Brauche ich sie wirklich?

Unsere Meinung:

Wichtige Mikronährstoffe  - wie zum Beispiel Selen oder Vitamin D - können vom Körper nicht selber hergestellt werden. Diese Stoffe müssen von aussen zugeführt werden, sei es durch die Nahrung oder - wie beim Vitamin D - auch durch die Sonne.
 
Vor allem ältere Menschen, die nur wenig und leider oft auch unausgewogen essen oder regelmässig Medikamente einnehmen müssen, haben einen
erhöhten Bedarf an zusätzlichen Vitaminen.
 
Vitaminmangel über längere Zeit führt zu verschiedenen körperlichen Störungen. Eine Überversorgung an Vitaminen jedoch kann uns aber ebenfalls ernsthaft schaden. Deshalb gilt  - wie schon bei den
Nahrungsergänzungen erwähnt - vor der Einnahme sich beraten zu lassen oder mit Ihrem Arzt darüber zu reden was sich eher durch eine den Lebensumständen angepasste Ernährung plus einige fehlende Mikronährstoffe verbessern lässt.
Aktuelle Meldung
Es wird Frühling und bald kommt der Sommer. Wenn Sie jetzt Ihre Ernährung anpassen wollen, empfehlen wir Ihnen unbedingt auch einen Blick in das Angebot von Herbis Natura zu werfen.
****************
 
Ein Forscherteam der Universität Harvard (USA) veröffentlichte vor ein paar Jahren im Journal der American Medical Association die Ergebnisse einer Studie, wonach Männer mit zu tiefen Vitamin D Werten ein grösseres HerzInfarkt Risiko aufwiesen als Männer mit genügend hohen Werten.
 
Einfache Frage an Sie: Wie hoch sind Ihre eigenen Vitamin D Werte? Haben Sie schon einmal Ihren Arzt danach gefragt?
 
Möglichweise besteht auch ein enger Zusammenhang zwischen einer grösser als normal empfundenen Verminderung der körperlichen Leistungsfähigkeit nach dem 670sten Altersjahr und einem Defizit an Vitamin E.   
 Quelle: LEF
Fit in den Frühling 728x90 jpg
Informieren Sie sich eingehend bevor Sie Vitaminprodukte kaufen.
Sie sind nicht billig!
In Drogerien und Apotheken werden Sie von geschultem Fachpersonal beraten.
 
Denken Sie auch beim Direktkauf über das Internet daran, dass heute auch bei Vitaminpräparaten nicht alles auch gut ist, was teuer ist. Sicherer ist es, sich auf Unternehmen mit altbekannten Namen aus dem Inland und dem nahen Ausland zu

Und bitte immer daran denken:
Wenn wir länger und gesünder leben wollen braucht es alle Drei:
Bewegung
-
Ernährung
-
Entspannung
Denken Sie daran, dass auch das Hungergefühl im Alter abnimmt und das Gefühl satt zu sein nach einer Mahlzeit länger anhält.
 
Nehmen Sie bitte Schluckstörungen, vermehrtes Räuspern und Husten während dem Essen nicht auf die leichte Schulter. Sprechen Sie mit ihren Arzt darüber.

Auch der Zahnarzt ist eine enorm wichtige Anlaufstelle bei der Ernährung im Alter. Zähne regelmässig untersuchen lassen gehört unbedingt zur Vorsorge.
Fröhlich essen ohne Zähne?
Es geht um ANPASSEN - nicht um Verzichten!

Bevorzugen Sie deshalb jene Nahrungsmittel, die viel Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsfasern enthalten.
Beispiele sind: Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und vor allem Früchte und Gemüse.
 
Und das heisst ganz einfach:
Ernährung anpassen mit viel Obst und Gemüse
Es geht nicht darum, weniger zu essen, sondern bewusster zu essen, zu geniessen. Das bedeutet vor allem, die Zusammenstellung der Mahlzeiten zu überdenken und anzupassen.
Beispiel: Mehr Gemüse - Weniger Wurst; Mehr Früchte - Weniger Kuchen.
 
Auf das Altern selber können wir kaum Einfluss nehmen, aber die Gesundheit beim älter werden lässt sich durch das Umstellen der Ernährung positiv beeinflussen.
Richtig und gesund essen ist mit SiebzigPlus noch wichtiger als früher.
 
Was konkret sehr viel anders ist als in unseren starken Jahren ist folgendes:
Der
Kalorienbedarf liegt jetzt etwa bei täglich etwa 2000 Kilokalorien.
Bei alten Menschen jenseits der Siebzig liegt die
Kalorienaufnahme allerdings oft bis 600 Kilokalorien unter oder auch über dem mittleren Bedarf. Dies kann zu einem für die Gesundheit nicht zuträglichen Gewichtszunahme führen (Stichwort: Bauchspeck) oder anderseits zu gefährlichem Gewichtsverlust, weil gerade kranke Menschen im Alter weniger Fettmasse aber viel mehr Muskelmasse verlieren. Menschen über Siebzig können diesen Verlust jedoch schlecht kompensieren. Es ist deshalb dringend nötig, die Ernährung gut überlegt darauf anzupassen.