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Unser Motto sollte also eher sein: Weniger Festes, mehr Flüssiges!

Viel trinken ist eben gesund. Und zwar vor allem Wasser, Mineralwasser und Tee.
Es dürfen ruhig 1,5 Liter pro Tag und je nach Wetter und Aktivität auch mehr sein.
So werden die Harnwege durchgespült und den Nieren fällt es leichter die herausgefilterten Schadstoffe abzuführen. Auch für Ihre
'Verdauung' tun Sie damit etwas Gutes.
 
Zitat: "Bei warmen Temperaturen und körperlichen Leistungen kann sich der Bedarf massiv erhöhen. Trinken Sie aber Wasser verteilt über den ganzen Tag;
wir sind ja schliesslich keine Kamele!
Pro Stunde kann der Körper etwa einen halben Liter Wasser aufnehmen.
Beginnen Sie damit bereits am Morgen, noch vor dem Frühstück und
dann in weiteren Abständen über den Tag verteilt."
Für weitere Informationen klicken Sie auf  
Gesundheitsförderung
Die überall verbreitete Empfehlung, möglichst viel zu trinken und das auch noch unabhängig vom eigenen Durstempfinden, sollte jedoch auch einmal hinterfragt werden. Die meisten der wohl einleuchtenden, gesundheitlichen Empfehlungen zum viel trinken sind an sich sicher nicht falsch ABER deren wissenschaftliche Fundamente scheinen teilweise eher schwach zu sein.
 
Dennoch, wollen wir wirklich warten bis alles wissenschaftlich bewiesen ist?
Oder folgen wir doch einfach dem gesunden Menschenverstand
und unserem Durstgefühl?
 
Darüber hatte auch die NZZ berichtet in einem lesenswerten Artikel mit der Überschrift: "Viel trinken - auch ohneDurst?"
Nachlesen bei: NZZ Online
Warum ist 'Viel Trinken' für Senioren so wichtig?
 
Weil Flüssigkeitsmangel aus verschiedenen Gründen der Gesundheit echt schadet
und der Flüssigkeitsbedarf von uns älteren Menschen um einiges höher ist als wir denken
und weil die meisten von uns
eindeutig zu wenig trinken.
Der Nierenfacharzt Prof. Dr. Johannes Mann vom Städtischen Klinikum München, Klinikum Schwabing korrigiert die Annahme (man müsse mindestens 3 Liter pro Tag trinken) und sagt:
"Wir wissen heute, dass der Flüssigkeitsbedarf deutlich niedriger ist.

Mit einer
Trinkmenge von 1 bis 1,5 Litern pro Tag kommt ein gesunder Erwachsener mit normaler Tätigkeit gut aus. Mehr schadet in den meisten Fällen zwar nicht, bringt aber auch nichts."
 
 
Unsere Nieren verarbeiten am Tag 2000 Liter Wasser, durch das Hirn fliessen innert 24 Stunden 1400 Liter! Sofern überhaupt so viel Flüssigkeit vorhanden ist.
Nehmen Sie also ruhig nochmals einen kräftigen Schluck Wasser oder Tee, bevor Sie
bei
'Tee und Gesundheit' weiterlesen
Diverse Studien zeigen immer wieder auf:
Wer zu wenig trinkt, kann krank werden. Und wer zuviel trinkt? Besser wäre wahrscheinlich, weniger Salz in die Suppe!
 
 
Bekommt der Organismus zu wenig Flüssigkleit, wird die Nierenfunktion eingeschränkt,
das Blut dickt ein, und der Körper kann die Abfallprodukte des Stoffwechsels nur mehr schwer ausscheiden.
 
 
Über die Hintergründe zum Thema 'Viel Trinken'
lesen Sie weiter bei
www.actilife.ch
Bitte unbedingt beachten: Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel
 
Dass im Sommer und bei Hitze empfohlen wird, mindestens eineinhalb bis zwei Liter Wasser zu trinken, ist allgemein bekannt. Aber im Winter, wenn meist kein grosser Durst aufkommt und einem der Sinn nicht nach kaltem Wasser steht - ist es da überhaupt nötig, sich Wasser literweise zuzuführen?
Die Frage ist gar nicht so abwegig. Dennoch: Ohne Wasser kein Leben!
Lesen Sie dazu die weiteren Informationen und Empfehlungen weiter unten auf dieser Seite
Für den Flüssigkeitsbedarf gilt folgende allgemeine Empfehlung: 30-35 ml pro kg Körpergewicht (aus Trinkmenge und Nahrung), also zum Beispiel ca. 2-2.5 Liter für eine 70 kg schwere Person. Jetzt kommt es natürlich darauf an, wie viel Flüssigkeit wir bereits über die Nahrung zu uns nehmen, sprich wie gross ist der Konsum von Gemüse und Obst gegenüber den restlichen Beilagen. Die Differenz entspricht dann der Menge, die wir über Getränke zu uns nehmen sollten.
 
Die reine Trinkmenge wird oft mit folgender Formel berechnet: 26 ml pro kg Körpergewicht, was bei einer 70 kg schweren Person ca. 1.8 Liter sind. Für Übergewichtige gilt 26 ml pro kg Normalgewicht. Man rechnet Grösse in cm minus 100.
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Dieser Wecker erinnert Sie in Intervallen genügend zu trinken. Sehr praktisch und vergessen geht nicht mehr
Was sind die Konsequenzen von 'zu wenig trinken'? Wer erst Wasser trinkt, wenn er starken Durst hat,
der hat wahrscheinlich bereits ein Flüssigkeitsdefizit in seinem Körper. Der Körper läuft auf "Reserve".
 
Warum das für unsere Gesundheit und das ganze Wohbefinden schlecht ist, darüber können Sie sich weiter unten auf dieser Seite ausführlich informieren.
Haben Sie gewusst, dass Flüssigkeitsmangel sich sehr schnell negativ auf die Denkleistung auswirkt?
Lesen Sie weiter beim Link zum
'Gehirn-Training'.
Haben Sie einmal nachkontrolliert, wieviel Wasser Sie pro Tag trinken?
 
Legen Sie ein Blatt Papier und Bleistift bereit. Stellen Sie ein Glas Wasser daneben.
Jedesmal, wenn Sie das Glas nachfüllen, machen Sie einen Strich.
Sie werden erstaunt sein: Wie wenig Sie trinken!
 
Doch Achtung! Nicht nur WIEVIEL wir trinken sondern auch WAS wir trinken ist eine Überlegung wert.
Trinkwasser ist unser bedeutungsvollstes Lebensmittel - vorausgesetzt, die Qualität stimmt.
Bei Leitungswasser oder Mineralwasser ist die Reinheit nicht überall ohne weiteres gegeben;
denn die Grenzen für Schadstoffe sind sehr hoch angesetzt. Nachlesen beim
Zentrum-der-Gesundheit.de:
 
Zu Recht wird uns gesagt, gerade für ältere Menschen sei es sehr wichtig ausreichend zu trinken - mindestens ebenso wichtig wie die Ernährung im Alter anzupassen.
Warum? Weil das Durstempfinden mit den Jahren nachlässt.
Weil wir bemerken oft gar nicht, dass wir zu wenig trinken.
Oft haben Leute auch falsche Vorstellungen über den menschlichen Flüssigkeitsbedarf oder
man vergisst ganz einfach zu trinken.
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Aktualisiert am: 23.03.2021
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Flüssigkeitsbedarf im Alter
ist höher als wir denken


 

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